
Ein Haus als Freiraum für Individualität
Was wäre, wenn Menschen sich nicht verstellen müssten, um richtig zu sein?
Was, wenn sie einen Ort hätten, an dem sie Sinn und Gemeinschaft fänden und die Möglichkeit zu wachsen?
Was, wenn sie sich ausprobieren dürften und eine Antwort fänden auf die ewige Frage: „Wer bin ich?“
49 Mitarbeitende
18 Nationen
15-55 Jahre
8 von 10 Führungspositionen sind durch Frauen besetzt

Was war, was ist und was bleibt
Seit 1350 steht dieses Haus. Gegründet als Herberge für all jene, die unterwegs sind, später wurde es Gasthaus, danach das erste Arthotel der Stadt. Eine Geschichte von Verwandlung, immer wieder und jeden Tag. Wir bauen auf dem auf, was schon da ist. Auf Substanz, auf Wissen und Können, und auf der Erfahrung von Leuten, die vor uns hier ihre Spuren hinterlassen haben, gelacht und geweint, das Leben gefeiert und die Zukunft ausverhandelt haben.
Wer durch den blauen Gang geht, tritt in eine Vergangenheit ein, der wir eine Gegenwart beigefügt haben.
Wie wir handhaben, was uns anvertraut wurde
Nachhaltigkeit ist bei uns kein großes Wort. Eher viele kleine, bewusste Entscheidungen, bei Material, Herkunft, Handwerk und Pflege.
Was morgen wird
Enkeltauglich: wir wissen, dass wir damit nicht fertig sind. Ein Haus, das seit 1350 steht, hat gelernt, dass sich vieles ändern muss, damit das bleiben kann, was Bestand haben soll. Genau daran arbeiten wir weiter, jeden Tag ein bisschen, ein bisschen besser.

Warum sachlich, wenn es persönlich auch geht?
Menschen aus 18 Nationen arbeiten unter unserem Dach. Wir haben nachgezählt. Ein kleiner Melting Pot, der kulturelle, religiöse und weltanschauliche Unterschiede jeden Tag aufs Neue überbrückt. Unser einziges Programm dabei: unbedingte Wertschätzung. Die Überzeugung, dass wir an Wissen, Können und Talenten verschieden sind, an Würde aber gleich.
Was wir unseren Mitarbeitern mitgeben: Mach dich nicht klein. Der Gast ist nicht König. Du bist kein Lakai. Du bist verantwortlich für die Magie des Moments. Daher: Sei offen. Sei präsent. Sei aufmerksam. Schwinge mit den Gästen mit und tue alles, damit sie schöne Erlebnisse haben. Oder wie wir sagen: Momente mit GÄNSEHAUT.
Denn der Gast ist nicht König, sie ist unser Gast. Das genügt.


über die
Blaue Gans
„Für mich eines der schönsten Stadthotels, die ich je besucht habe.“
Gästebucheintrag
„Das schönste WC zwischen Scheibbs und Nebraska! Wo bekommt man sonst „Die Göttliche Komödie“ zu hören?“
H&H aus Wien
„Die Kunst in Ihrem Haus hat mich begeistert, besonders wie sie platziert und kombiniert ist – ich sammle selbst (…). Es war täglich eine Entdeckungsreise durch die Räume und man konnte immer etwas Neues sehen. Ein echter Höhepunkt ist das Lesezimmer – so etwas macht unter anderem die Blaue Gans aus und besonders.“
Gästebucheintrag
„Jedenfalls: die Blaue Gans ist kein Hotel. (…) Objektiv handelt es sich um eine Außenstelle der Volkshochschule Wien, Erster Bezirk, Fortgeschrittenenkurs Kunst und Kultur. Subjektiv reden wir von meiner Salzburger Wohnung.“
Michael Fleischhacker, Journalist

















