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Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten in Salzburg

Salzburg laufend und radelnd entdecken

Sight Running
Direkt vor dem Haus beginnt Ihr Laufmoment. Zwei Strecken stehen zur Wahl: die Morgentour nach Hellbrunn, 12 Kilometer durch Stadt, Park und Geschichte, oder die Panorama-Runde über Mönchsberg und Salzachseen, 11 Kilometer mit Weite und Aussicht. Beide führen aus der Altstadt hinaus und wieder zurück. An der Rezeption erfahren Sie, welche Route heute zu Ihnen passt.

Alle Laufstrecken im Detail

Sight Running
Direkt vor dem Haus beginnt Ihr Laufmoment. Zwei Strecken stehen zur Wahl: die Morgentour nach Hellbrunn, 12 Kilometer durch Stadt, Park und Geschichte, oder die Panorama-Runde über Mönchsberg und Salzachseen, 11 Kilometer mit Weite und Aussicht. Beide führen aus der Altstadt hinaus und wieder zurück. An der Rezeption erfahren Sie, welche Route heute zu Ihnen passt.

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Radfahren ab dem Haus
Unsere Citybikes sind im Zimmerpreis enthalten, ganzjährig außer im Winter. Drei Strecken lohnen sich besonders: nach Leopoldskron mit seiner Bibliothek und den Flamingos, die grüne Hellbrunner Allee bis zum Schlosspark, oder das Salzachufer, flussabwärts und fast verkehrsfrei. Einfach aufsatteln und der Rezeption Bescheid geben.

Alle Radtouren im Detail

Radfahren ab dem Haus
Unsere Citybikes sind im Zimmerpreis enthalten, ganzjährig außer im Winter. Drei Strecken lohnen sich besonders: nach Leopoldskron mit seiner Bibliothek und den Flamingos, die grüne Hellbrunner Allee bis zum Schlosspark, oder das Salzachufer, flussabwärts und fast verkehrsfrei. Einfach aufsatteln und der Rezeption Bescheid geben.

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Was Sie sehen sollten

 

Direkt vor der Tür

Mozarts Geburtshaus

Getreidegasse 9, nur wenige Schritte von uns entfernt. Hier kam Wolfgang Amadeus Mozart zur Welt, dessen Werk die Musikgeschichte prägte wie kaum ein anderes. Salzburg und Mozart, das war zu Lebzeiten keine einfache Beziehung. Der Komponist empfand seine Heimatstadt oft als eng. Und doch blieb er ihr verbunden, sein ganzes Leben lang.

Vielleicht kannte er auch unser Haus. Zahlreiche Briefe belegen Kontakte zu den Bewohnern des späteren „Däublhauses“, benannt nach seinem Freund und Kollegen Franz de Paula Däubl.

Festspielhaus

Ein Wahrzeichen der Kultur, mit einer Fassade, die schon von weitem beeindruckt. Platz für 2.300 Besucher, oft versammeln sich weit mehr Menschen davor, auf und hinter der Bühne. Während der Salzburger Festspiele treten hier Künstlerinnen und Künstler von Weltrang auf. Im Publikum sitzen ebenso Größen der Musik- und Theaterwelt wie Staatsoberhäupter. Die Hofstallgasse davor, ein Foyer wie kaum ein zweites.

Rund um das Festspielhaus liegen weitere Bühnen: das Haus für Mozart, die Felsenreitschule, die Universitätsaula. Ein ganzes Viertel im Zeichen der Aufführung.

Pferdeschwemme

Wo heute Festspielpublikum flaniert, wurden einst die Pferde gewaschen. Die Leibgarde des Erzbischofs brachte ihre Tiere hierher, bevor es weiterging in den Hofmarstall, das heutige Festspielhaus, oder in die Reitschule im Fels. Früher hieß der Platz Heuwaagplatz, nach der städtischen Heuwaage, die hier einmal stand. Namen wechseln, der Ort bleibt.

Ein Spaziergang entfernt

Mönchsberg

Direkt hinter unserem Haus türmt sich die Felswand des Mönchsbergs auf. Peter Handke wohnte hier einmal, gleich neben einem geheimen Weingarten. Im Sommer weiden Kühe auf den Wiesen. Im Winter rodeln Kinder die steilen Hänge hinunter. Mitten in der Stadt, und doch ein anderes Tempo.

Der Legende nach hat der Mönchsberg sogar dem Salzburger Nockerl seine Form gegeben, drei Gipfel für die drei Stadtberge.

Museum der Moderne

Früher stand hier Salzburgs Spielcasino, bevor es ins Schloss Klessheim übersiedelte. Heute zeigt das Haus zeitgenössische Kunst aus aller Welt, oben auf dem Mönchsberg, mit Blick über die ganze Stadt. Der Mönchsbergaufzug bringt Sie in wenigen Minuten hinauf, nur ein paar Schritte von unserer Tür.

Rundherum liegt ein kleiner Skulpturengarten, mit Arbeiten von James Turrell, Not Vital und Mario Merz. Wer bleibt, findet im Museumsrestaurant einen der weitesten Ausblicke der Stadt.

Mirabellgarten

Barocke Gartenkunst, wie sie im Buche steht. Symmetrische Wege, kunstvolle Statuen, ein Garten, der zum Verweilen einlädt, mitten in einer modernen Nachbarschaft. Julie Andrews hüpfte hier für „The Sound of Music“ durch die Anlage, bis heute pilgern Fans zu genau dieser Szene.

Festung Hohensalzburg

Sie thront über der Stadt wie eine Krone, eine der größten mittelalterlichen Festungsanlagen Mitteleuropas. Erzbischöfe suchten hier Schutz, wenn draußen die Zeiten unruhig wurden. Bis heute ranken sich Sagen um die Festung: von geheimen Gängen, die tief unter ihr verlaufen sollen, und Tunneln, die niemand ganz kennt.

Domquartier

Über 200 Jahre lang getrennt, jetzt wieder als ein zusammenhängender Rundgang erlebbar: die historische Residenz und das Benediktinerkloster St. Peter. Prunksäle, kunstvolle Details, ein Spaziergang durch das geistliche und weltliche Salzburg zugleich.

Salzburg Museum

Wo einst die Fürsterzbischöfe residierten, erzählt sich heute die Geschichte der Stadt, von den ersten Jahrhunderten bis in die Gegenwart. Besonders sehenswert: das Panorama Museum, mit dem Rundgemälde von Johann Michael Sattler, das Salzburg zeigt, wie es im 19. Jahrhundert aussah.

Kunst und Kultur abseits der Klassiker

Szene Salzburg

Ganz in unserer Nähe, ein Haus für Tanz, Theater, Konzerte, Kabarett und Clubnächte. Wer im Sommer da ist, sollte die „Sommerszene“ nicht verpassen, ein Festival, zu dem internationale Künstlerinnen und Künstler aus Performance, Tanz, Theater und Musik anreisen.

Salzburger Künstlerhaus

Der Salzburger Kunstverein zeigt hier aktuelle internationale Kunst, wechselnd, oft überraschend. Ein Treffpunkt für alle, die sich für das interessieren, was gerade entsteht, nicht nur für das, was schon Geschichte ist.

Argekultur

Das größte unabhängige Kulturzentrum der Stadt. Theater, Musik, Tanz, Performance, Lesungen, manchmal auch unbequeme Fragen. Wer Salzburg abseits der Festspiele kennenlernen will, findet hier das ganze Jahr über ein Programm.

Weltkulturerbe

„Das Gottgegebene und das Menschlich-Schöpferische.“ So beschrieb der Schriftsteller Stefan Zweig die Atmosphäre dieser Stadt, kurz bevor er vor den Nazis fliehen musste. Zwei Dinge, die hier tatsächlich zusammenkommen: eine Architektur, die Jahrhunderte überdauert hat, und eine Landschaft, die sie trägt. Seit 1997 gehört die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten lohnen sich auch die stillen Orte: die schmale Steingasse, der ruhige Kapuzinerberg mit seinen Klosteranlagen, das barocke Schloss Leopoldskron, ebenfalls ein Schauplatz aus „The Sound of Music“.

Shopping-Vergnügen

Direkt vor unserer Tür beginnt die Getreidegasse. Dahinter, in den kleinen Gassen und Durchhäusern, warten Läden, die man nicht sucht, sondern findet.

Flanieren ist Improvisieren im Gehen. Wer nichts sucht, findet viel.

Mehr Shopping-Tipps

Shopping-Vergnügen

Direkt vor unserer Tür beginnt die Getreidegasse. Dahinter, in den kleinen Gassen und Durchhäusern, warten Läden, die man nicht sucht, sondern findet.

Flanieren ist Improvisieren im Gehen. Wer nichts sucht, findet viel.

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Salzburg erleben heißt nicht, alles zu sehen.
Sondern das Richtige.

Die Blaue Gans begleitet dabei.
Still, aufmerksam und mittendrin.