
Walk of Modern Art in Salzburg
Zwischen Kirchen und Kaufmannshäusern der Altstadt steht zeitgenössische Kunst, dort, wo man sie nicht erwartet. 13 Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler verbinden sich zu einem Rundgang durch die Stadt.
Wo Kunst und Geschichte sich treffen
Ein Iglu aus Ziffern von Mario Merz, versteckt im Wald des Mönchsbergs. Ein Kubus von Anselm Kiefer am Furtwänglerplatz, „A.E.I.O.U.“, mit Werken im Inneren. James Turrells „Blue Pearl – Skyspace“ nahe dem Festspielhaus, ein Raum, der mit dem Licht des Tages sein Gesicht wechselt.
Jedes Werk wählte seinen Standort selbst. Die Künstlerinnen und Künstler suchten sich den Ort, der zu ihrer Arbeit passte. Deshalb wirkt keines der Werke wie hingestellt. Jedes steht dort, wo es hingehört.
Ganz in unserer Nähe, in der Sigmund-Haffner-Gasse, schwebt Jaume Plensas „Awilda“, ein übergroßes Mädchenporträt aus zwanzig weißen Marmorplatten. Viele gehen achtlos daran vorbei. Wer genauer hinsieht, findet ein Werk, das rätselhaft bleibt, fast meditativ.
Seit 2013 gehört die gesamte Sammlung der internationalen Sammlung Würth, als Dauerleihgabe an Salzburg.
Der Rundgang beginnt vor unserer Tür
Direkt vor dem Haus können Sie die Route selbst erkunden, die Stationen finden Sie auf dieser Karte. Gerne organisieren wir auf Wunsch eine Führung mit einem kunstaffinen Guide. Wer lieber der offiziellen, kostenlosen Führung folgt: Sie startet von April bis Oktober täglich um 15 Uhr im Innenhof der Universität Mozarteum, Anmeldung erforderlich.











