HAUSKUNST OG 04


OG04: 415 / PETER HAUENSCHILD


0 Kommentare

OG04: 417 / HANS STAUDACHER



Diese Bild ist das Erste unserer Sammlung. Der Grundstein sozusagen.

Unser Eigentümer, Herr Andreas Gfrerer, hat es von seinem ersten selbst verdienten Geld im Jahre 1998 erstanden.


0 Kommentare

OG04: NEBEN 414 / PIRMIN BLUM



Fotos aus dem Internet, besonderes Verfahren, dass sie bei Vergrößerung nicht Pixeln lässt.


0 Kommentare

OG04: ZWISCHEN 414+416 / ALFREDO BARSUGLIA



Yona - Acryl auf Leinwand


mehr lesen 0 Kommentare

OG04: ZWISCHEN 414+415 / ISA SCHMIDLEHNER



Isa Schmidlehner wurde 1971 in Wien geboren und studierte Malerei und Graphik an der Akademie der bildenden Künste Wien

bei Sue Williams.


mehr lesen 0 Kommentare

OG04: 418 / BRUNO HOFFMANN


0 Kommentare

OG04: TREPPE OG03 / DEUTSCHBAUER+SPRING



Gerhard Spring jedermanns Mozart in der blauen gans; Festspieleröffnung 2006.

Kommentieren Weltgeschehen auf ironische Weise; Blicke auf die Tragik des Trivialen und umgekehrt.


0 Kommentare

OG04: GANG / FRANZ GRAF



Symbole, Zahlen & Schrift verschwimmen - die Ausgewogenheit muss stimmen.


0 Kommentare

OG04: 410 / JOSEPH BEUYS



Joseph Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposphie auseinander. 


mehr lesen 0 Kommentare

OG04: 412 / BRUNO HOFFMANN


0 Kommentare

OG04: 414 / MARIE-LOUISE LEBSCHIK


0 Kommentare

OG4: 416 / FRANZ GRAF


0 Kommentare

OG04: 416 / MARIE-LOUISE LEBSCHIK


0 Kommentare

OG04: 417 / BRUNO HOFFMANN

0 Kommentare

OG04: 450 MAISONETTE SUITE / SISSA MICHELI


Wir haben die Künstlerin Sissa Micheli eingeladen, als "Artist in Residence" eine Woche in der Blauen Gans zu verbringen und bei und zu arbeiten. In folgendem Interview beschreibt sie den Entstehnungsprozess ihrer Arbeit für die Blaue Gans.

 


Gänsehaut: "Sissa, was ist der Ausgangspunkt für deine Arbeit im Arthotel Blauen Gans?"

Ausgangspunkt ist Virginia Woolfs "A Room of one's own", in welchem die Schriftstellerin für einen eigenen Raum für schreibende Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft plädiert. Ich habe mich im letzten Stock in der Maisonette-Suite, die an das Zimmer mit dem Spinnrad in Dornröschen erinnert, einquartiert. Ich habe somit "a room of my own/ ein Zimmer für mich selbst", in welchem ich künstlerisch schaffen kann.

 

Gänsehaut: "Welche besondere Beziehung hast du als Künstlerin zu Hotels?"

Ich knüpfe hier an eine Tradition von in Hotels lebenden Kunstschaffenden an. Im Hotel Chelsea in New York z.b. haben zahlreiche Künstler und Künstlerinnen längere Zeit wiederholt gewohnt. Hier geht es um die private Komponente, um die private Einrichtung im Gegensatz zu dem in der Literatur und in der Fotografie so oft zitierten Begriff des Hotels als ein "Nicht-Ort" nach Marc Augé.

 

Gänsehaut: "Nicht-Orte sind Orte ohne Geschichte, Relation und Identität, ohne kommunikative Intimität. Wie schaffst du einen privaten Ort im Hotel?"

Ich gehe einen Schritt weiter und "besetze" das Hotelzimmer mit Gegenständen des Personals. Ich bitte Köche, Kochgehilfen, Baristen, Kellner, Abspülkräfte, Rezeptionisten, Zimmermädchen, den Portier sowie den Hotelbesitzer, fünf persönliche Gegenstände aus ihrer Wohnung mitzubringen. Mit diesen Gegenständen mache ich eine Installation aus schwebenden Objekten. Von Tag zu Tag wächst das Pprojekt, bis es am Ende der Woche fotografisch abdokumentiert wird.

0 Kommentare

OG04: 450 MAISONETTE SUITE / IRENE ANDESSNER



Irrlichter.


0 Kommentare

OG04: 450 MAISONETTE SUITE / IRENE ANDESSNER


Mozarts Freunde in der Blauen Gans.


Für seine künstlerische Entfaltung ging Mozart immer wieder auf Reisen, von wo er Briefe an die Salzburger Freunde schickte, darunter franz de Paula Däubl und Johann Paul Huetterer, beide aus früheren Zeiten Kollegen in der Hofmuskikkappelle. In 18 Briefen werden die beiden erwähnt, die einen Teil der Blauen Gans (das Haus Karajanplatz Nr 4, das sogenannte "Däublhaus") besessen haben. Und immer wieder drückt Mozart seine Wertschätzung und Freundschaft den beiden gegenüber aus, die auch im Hause Mozart verkehrt sein dürften, weil er ihnen auftrug, die "Thresl, das treue Küchenmensch" von ihm zu grüßen.

 

Mozart-Projekte

Diesen Umstand nutzte die Künstlerin Irene Andessner für ihr Verwandlungsprojekt "I.A. Mozart (?)",  eine kritische Auseinandersetzung mit dem Mozartbild quer durch die Epochen, zu dem wir sie im mozartjahr 2006 einluden. andessner setzte den vielen ungesicherten abbildern von Mozart ein weiteres hinzu - als Frau (?).

 

0 Kommentare

OG04: 411 / MARIE-LUISE LEBSCHIK


0 Kommentare