HAUSKUNST OG 02


OG02: ZWISCHEN 211+212 / CARSTEN FOCK


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OG02: NEBEN 211 / GUNTER DAMISCH



Ohne Titel, 1988. Mischtechnik auf Papier.


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OG02: 201/ GILBERT & GEORGE



Gilbert & George inszenieren vor allem sich, ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle in großformatigen Werken. Sie verwenden dabei viele künstlerische Techniken, zu weiten Teilen in Mischform. Ihr Anliegen ist eine niedrigschwellige, einfach verständliche „Kunst für alle“.


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OG: 229 SUITE CITYFLAT /


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OG02: 229 SUITE CITYFLAT / DEUTSCHBAUER + SPRING


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OG02: TREPPE OG03 / FRANZ GRAF



Franz Graf hat bei Oswald Oberhuber studiert und ist der neokonzeptuellen Generation Zobernigs, Koglers oder auch Kowanz' (mit der er von 1979 bis 1984 eine künstlerische Symbiose einging) zugehörig.


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OG02: 202 / DEUTSCHBAUER + SPRING



Austellungsplakat "Antifaschismusparcours Berlin"


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OG02: ZWISCHEN 214 + 215 / BRUNO HOFFMANN



Hoffmann, der von 2003 bis 2006 bei Franz Graf studierte und danach 2006 bei Daniel Richter an der Akademie der bildenden Künste, greift Fotografien auf, die er ins Malerische übersetzt. Dabei reduziert er, bzw. stellt er den Raum teils sphärisch, teils flächig dar.


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OG02: 214 / BRUNO HOFFMANN


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OG02: 216 / PETER HAUENSCHILD


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OG02: ZWISCHEN 201+202 / C.O.PAEFFGEN



Ist bekannt für seine ironisch kommentierenden »Umrandungen« von Fotos und Zeitungsausschnitten, »Umwicklungen« von Fundgegenständen (Wand- und Bodenskulpturen) und zeichenhaften Objekte; wiederkehrende Motive: Herz/Pfeil, Maus, Schleife, Mond, Fragezeichen.

 


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OG02: GANG / FRANZ GRAF



Franz Graf hat bei Oswald Oberhuber studiert und ist der neokonzeptuellen Generation Zobernigs, Koglers oder auch Kowanz' (mit der er von 1979 bis 1984 eine künstlerische Symbiose einging) zugehörig. Er erzählt über das Wesen des seins: über Leidenschaften, über Scheitern und auch über den Tod.


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OG02: 210 / HANAKAM SCHULLER



Basis ihrer Arbeiten ist das Schaffen eines imaginären (Spiel-)feldes, ein Gedankenraum umrissen von orthografischen, kulturellen und zeitlichen Richtlinien.


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OG02: 211 / MARIE-LOUISE LEBSCHIK


Marie Luise Lebschiks Malerei kreist seit Jahrzehnten um nur ein Thema: Mädchenfiguren  verweisen auf Zustände der Unentschlossenheit und Introvertiertheit der Pubertät.


Diese  Situation des Übergangs verharrt bei ihr im zustand der Langsamkeit. Der verweigerte Dialog der Gesichter mit dem Betrachter, aber auch der Körper mit dem sie umgebenden fahrbarem, lässt auf eine allgemeine Aussage zur Isolation des modernen Individuums schließen. Die Figuren bilden das alter Ego einer ganzen Generation, die nicht erwachsen werden will.

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OG02: 229 SUITE CITYFLAT / ARNULF RAINER


Nach anfänglicher Hinwendung zum Surrealismus näherte sich Rainer Tachismus und Informel an. Seit Beginn der 1950er Jahre übermalt er eigene und fremde Bilder sowie Fotos.


Hierbei sind besonders Fotoübermalungen von Selbstportraits bekannt geworden, die als Face Farces bezeichnet werden. Seine ersten Übermalungen von fremden Bildern beging er aus Materialmangel. 1958 bis 1963 stellten ihm Sam Francis, Georges Mathieu, Emilio Vedova, Victor Vasarely und viele andere Künstler Arbeiten zum Übermalen zur Verfügung.

 

 

Ab Mitte der 70er Jahre wandte er sich einer gestischen Fuß- und Fingermalerei zu. Zur selben Zeit entstanden, inspiriert von anderen Künstlern, zahlreiche Serien von „Kunst über Kunst“: Rainer überarbeitete Fotos nach Gustave Doré, Zanetti, Leonardo da Vinci, Franz Xaver Messerschmidt und anderen. Der Hiroshima-Zyklus, eine Serie von Zeichnungen und Fotos der zerstörten Stadt, wurde ab 1982 in siebzehn europäischen Städten gezeigt. In seinem Spätwerk beschäftigt sich Rainer intensiv mit der Fotografie, zuerst um Vorlagen für seine Überarbeitungen zu haben, später werden sie dann nicht mehr übermalt und sind eigenständige Arbeiten.

 

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OG02: 229 SUITE CITYFLAT / KONRAD ADAM



Im Gegensatz zur Emotionalität und breit ausladenden, subjektiven Pinselführung der »Wilden Malerei« ergibt sich bei ihm - bei konsequenter Gegenständlichkeit - eine hohe Kompaktheit und Beruhigung der Form.


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OG02: VOR MASSAGERAUM / 201 + 202 / ALOIS MOSBACHER



Alois Mosbachers figurative Malerei beschäftigt sich in den 1980er Jahren hauptsächlich mit Darstellungen von Pflanzen und Tieren.


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OG02: BEI LIFT / KATRIN PLAVCAK



Die Themen in den Bildern von Katrin Plavcak scheinen auf den ersten Blick innerhalb einer europäischen neofigurativen Tradition zu stehen, die sich sehr bewusst von jenen Modernen Malereitraditionen unterscheiden will, deren Weg in der einen oder anderen Form in Richtung Abstraktion geht.


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OG01 TREPPENHAUS / OG02 KARAJANPLATZ / GUNTER DAMISCH



Ohne Titel, 1982


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OG01 + OG02: TREPPE / SIGFRIED ANZINGER



MYTHEN, CHRISTLICHE ERZÄLUNGEN, COMICHAFT.

Anzinger ist ein Vertreter der in den frühen 80er Jahren aufgekommenen "Wilden Malerei".


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