HAUSKUNST | KÜNSTLER


CONSTANTIN LUSER


Constantin Luser wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt mit Zeichnungen, die nicht selten den feinteiligen Konstruktionsplänen eines Industrieproduktes ähneln, was wiederum auf seine Biografie verweist: er ist Absolvent des Grazer Fachhochschullehrgangs "Industrial Design". Die Lust an der kleinteiligen, spontanen Zeichnung ist ihm geblieben, mittlerweile werden seine Entwürfe auch in die Realität umgesetzt.

 

Seine Zeichnungen sind geographische Umsetzungen von technisch komplexen Gedanken, aus Worten, Chiffren, Symbolen, abstrakten und figurativen Elementen versehene Systeme auf mehreren Ebenen. Constantin Lusers visuelle Referenz zur Computergraphik schafft einen inhaltlichen bezug zur digitalen Informationsverarbeitung: seine feine und genaue Strichführung, mit der er ebenen definiert, Strukturen erarbeitet, Verhältnisse festlegt und Orientierung ermöglicht.

 

Luser hat an der Universität für angewandte Kunst (visuelle Medien: Brigitte Kowanz) und an der Akademie der bildenden Künste (konzeptuelle Kunst: Renee Green) studiert. Seine fantasievoll-monströsen Musikinstrumente läßt er von Experten in Tschechien anfertigen.

 

Ein Skizzenbuch führt Luser immer mit sich, seine üppig wuchernde Fantasie bringt er an allen möglichen Orten zu Papier. So entstehen flirrende Tagebücher aus Wort und Bild, die er später als Künstlerbücher veröffentlicht.

 

OG03: GANG / KONSTANTIN LUSER



Constantin Luser wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt mit Zeichnungen, die nicht selten den feinteiligen Konstruktionsplänen eines Industrieproduktes ähneln, was wiederum auf seine Biografie verweist: er ist Absolvent des Grazer Fachhochschullehrgangs "Industrial Design". 


Die Lust an der kleinteiligen, spontanen Zeichnung ist ihm geblieben, mittlerweile werden seine Entwürfe auch in die Realität umgesetzt. Seine Zeichnungen sind geographische Umsetzungen von technisch komplexen Gedanken, aus Worten, Chiffren, Symbolen, abstrakten und figurativen Elementen versehene Systeme auf mehreren Ebenen. Constantin Lusers visuelle Referenz zur Computergraphik schafft einen inhaltlichen bezug zur digitalen Informationsverarbeitung: seine feine und genaue Strichführung, mit der er ebenen definiert, Strukturen erarbeitet, Verhältnisse festlegt und Orientierung ermöglicht.

 

Luser hat an der Universität für angewandte Kunst (visuelle Medien: Brigitte Kowanz) und an der Akademie der bildenden Künste (konzeptuelle Kunst: Renee Green) studiert. Seine fantasievoll-monströsen Musikinstrumente läßt er von Experten in Tschechien anfertigen.

 

Ein Skizzenbuch führt Luser immer mit sich, seine üppig wuchernde Fantasie bringt er an allen möglichen Orten zu Papier. So entstehen flirrende Tagebücher aus Wort und Bild, die er später als Künstlerbücher veröffentlicht.

 

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EG: ABGANG WEINARCHIV / CONSTANTIN LUSER



Luser wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt mit Zeichnungen, die nicht selten den feinteiligen Konstruktionsplänen eines Industrieproduktes ähneln, was wiederum auf seine Biografie verweist: er ist Absolvent des Grazer Fachhochschullehrgangs "Industrial Design".


Die Lust an der kleinteiligen, spontanen Zeichnung ist ihm geblieben, mittlerweile setzt er seine Entwürfe in Form von "Skulptur-Instrumenten" auch in die Realität um.

Die Kunstwerke im Innenhof-Bereich des Erdgeschosses weisen eine Gemeinsamkeit auf: sie bringen eine gewisse Selbstreferenzialität zum Ausdruck. Lusers Beitrag ist die Posaune, die das Duschen im selbst erzeugten Sound ermöglicht.

Constantin Luser hat sich den Aufstellungsort seines Kunstwerkes selbst gewählt, und macht dem Benutzer das Duschen nicht ganz einfach.

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