HAUSKUNST | KÜNSTLER


FRANZ GRAF



Franz Graf hat bei Oswald Oberhuber studiert und ist der neokonzeptuellen Generation Zobernigs, Koglers oder auch Kowanz' (mit der er von 1979 bis 1984 eine künstlerische Symbiose einging) zugehörig. Er erzählt über das Wesen des Seins: über Leidenschaften, über Scheitern und auch über den Tod.

 

Sein primäres Konzept basiert auf einer Verkettung und Überschneidung unterschiedlicher, oft entgegen gesetzter Medien, wie Zeichnung, Fotographie und Installation, die zu einer neuen offenen Struktur im Werk führen. Deren motivische Bestimmung ist ebenso von einer grossen Bandbreite bestimmt: der Bogen reicht von Abstraktion, Ornamentalem, Figurativem, Symbolischem und Emblematischem bis zur konkreten Abbildung der Wirklichkeit mit der Kamera. Bis auf wenige Ausnahmen arbeitet Franz Graf mit schwarz/weiss Kontrasten.

 

OG04: GANG / FRANZ GRAF



Symbole, Zahlen & Schrift verschwimmen - die Ausgewogenheit muss stimmen.


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OG4: 416 / FRANZ GRAF


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OG02: TREPPE OG03 / FRANZ GRAF



Franz Graf hat bei Oswald Oberhuber studiert und ist der neokonzeptuellen Generation Zobernigs, Koglers oder auch Kowanz' (mit der er von 1979 bis 1984 eine künstlerische Symbiose einging) zugehörig.


Er erzählt über das Wesen des Seins: über Leidenschaften, über Scheitern und auch über den Tod.

Sein primäres Konzept basiert auf einer Verkettung und Überschneidung unterschiedlicher, oft entgegen gesetzter Medien, wie Zeichnung, Fotographie und Installation, die zu einer neuen offenen Struktur im Werk führen. Deren motivische Bestimmung ist ebenso von einer grossen Bandbreite bestimmt: der Bogen reicht von Abstraktion, Ornamentalem, Figurativem, Symbolischem und Emblematischem bis zur konkreten Abbildung der Wirklichkeit mit der Kamera. Bis auf wenige Ausnahmen arbeitet Franz Graf mit schwarz/weiss Kontrasten.

 

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OG02: GANG / FRANZ GRAF



Franz Graf hat bei Oswald Oberhuber studiert und ist der neokonzeptuellen Generation Zobernigs, Koglers oder auch Kowanz' (mit der er von 1979 bis 1984 eine künstlerische Symbiose einging) zugehörig. Er erzählt über das Wesen des seins: über Leidenschaften, über Scheitern und auch über den Tod.


Sein primäres Konzept basiert auf einer Verkettung und Überschneidung unterschiedlicher, oft entgegen gesetzter Medien, wie Zeichnung, Fotografie und Installation, die zu einer neuen offenen Struktur im Werk führen. Deren motivische Bestimmung ist ebenso von einer grossen Bandbreite bestimmt: der Bogen reicht von Abstraktion, Ornamentalem, Figurativem, Symbolischem und Emblematischem bis zur konkreten Abbildung der Wirklichkeit mit der Kamera. Bis auf wenige Ausnahmen arbeitet Franz Graf mit schwarz/weiss Kontrasten.

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