OG02: 210 / HANAKAM SCHULLER



Basis ihrer Arbeiten ist das Schaffen eines imaginären (Spiel-)feldes, ein Gedankenraum umrissen von orthografischen, kulturellen und zeitlichen Richtlinien.


Tools - Bausteine eines Programms oder einer grösseren Struktur - sollen dem Betrachter den Einstieg in diese Welten ermöglichen. Tools werden auch im ökonomischen Sinn als Vermarktungselement verwendet.

 

In weiteren Arbeiten verlagert sich der Schwerpunkt von einem imaginären Gedankenraum hin zu einem ökonomischen Spielfeld. So bewegen sich die Arbeiten immer in einem Spannungsfeld zwischen dem Kontext Kunst und dem Kontext von Konsum und Warenwelt, sie spielen mit der Rolle des Künstlers, der auch Designer sein kann, und thematisieren damit die aktuelle Kunstprodukten.

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